Ein Schulprogramm konkretisiert das Leitbild und setzt mittel- bis langfristige Schwerpunkte der Qualitätsentwicklung. Schulentwicklung braucht diese Orientierungshilfe im Prozess der Schulentwicklung. Immer wieder arbeiten alle am Schulleben Beteiligte des GymNeander an einer Fortschreibung mit verbindlichem Charakter hinsichtlich neuer Schwerpunkte. Eine kontinuierliche Selbstreflexion (als Bestandteil einer fundierten Analyse9 der Praxis orientiert sich aktuell an bedeutsamen Eckpunkten:

  • Schulgebäude als „Dritter Pädagoge“
  • Digitalisierung der Schule
  • Neuerfindung der Bildung im Rahmen der Weiterentwicklung  unseres an Dalton angelehnten Lernzeitenkonzeptes (praxisorientiertes Lernen, neue Fächer, individuelles / globales Lernen, Veränderungen der Lehrerrolle uvm.)

Hierzu ist ein kontinuierlicher und  intensiver Austausch zwischen allen Beteiligten in Form eines „runden Tisches“ (Arbeitskreis Ganztag) im Entwicklungsprozess zielführend und auch in der Umsetzung. Rückblickend zeigte sich, dass die Diskussionen um ein neues Lernzeitenkonzept in Arbeitskreisen und unterschiedlichen Informationsveranstaltungen für Schüler*innen des Gymnasiums und ihren Eltern sowie für das Lehrpersonal sehr hilfreich waren. Impulse für die eigene Arbeit durch eine kollegiale Zusammenarbeit (u.a. auch mit außerschulischen Partnern) bedeutete bis dato eine erhebliche Unterstützung für die Schulentwicklung.