Was der Förderverein erreichen will …

„Der FFG will die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus verstärken und die Schule in der Öffentlichkeit und bei organisatorischen Aufgaben unterstützen“, so wird der Vereinszweck in der Satzung definiert. In der Folge werden die Ziele weiter präzisiert und besondere Maßnahmen hervorgehoben wie die „Beschaffung von Lehr- und Lernmitteln“ oder die „Unterstützung/Anschubfinanzierung von notwendigen Instandhaltungsmaßnahmen

sowie zur Ausstattung der Räumlichkeiten der Schule, soweit hierfür keine öffentlichen Mittel zur Verfügung stehen“. Gerade letzterer Punkt ist immer wieder Anlass für Diskussionen. So heißt es im Protokoll vom April 1994: „Der Erwartungsdruck gegenüber dem FFG steigt, zumal die Finanzmittel der Stadt immer knapper werden.“ Grundsätzlich versuchen wir im FFG-Vorstand dabei immer auszubalancieren, welche Förderungen an sich nicht städtische Pflichtaufgaben sind und wie wir mit unseren bescheidenen Mitteln Anstöße geben bzw. Lücken füllen können.

Was der Verein bezahlt …

Die Förderprojekte sind so bunt wie unsere Schule. Dabei fließen auch immer wieder größere Summen: So heißt es beispielsweise vor 42 Jahren im Protokoll der Mitgliederversammlung: „Im Übrigen ist in 1983 sparsam gewirtschaftet worden zugunsten einer Schwerpunktsetzung: Zuschuss an die Schule für den Kauf eines Computers (…) Die Kosten betragen 24.000 DM, die hälftig von Stadt und vom Förderverein getragen wurden.“ Ein Prinzip, das zum Beispiel auch bei der Umsetzung des Selbstlernzentrums zum Tragen kam. Auch hier haben sich Stadt und Förderverein die Kosten geteilt, und der FFG hat damit auch einen Ort für seine Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen bekommen. Aktuell übernimmt der Förderverein komplett die Kosten der neuen Schulküche, hat für den Ausbau der Kletterwand in der Turnhalle mehrere tausend Euro in Aussicht gestellt und unterstützt auch zu einem nicht unerheblichen Teil die Kosten des neuen mobilen „Saftladen“ als Projekt für den Deutschen Gründerpreis.

Woher das Geld kommt …

Der FFG finanziert seine Förderarbeit zum überwiegenden Teil aus den Mitgliedsbeiträgen der Eltern. Diese Regelung gilt seit 1985, weil – wie es damals hieß – der Verein seine „satzungsgemäße Aufgabe (…) auf die Dauer nur mit regelmäßigen, kalkulierbaren Einnahmen erfüllen“ kann. Die Mitgliederversammlung fixierte den Mitgliedsbeitrag damals auf 25 DM pro Jahr – mittlerweile sind es 40 Euro mit der Option, gerne auch mehr zu geben. Alle Beiträge sind steuerlich absetzbar. Trotz dieser kleinen Beiträge bewegt der FFG dabei durchaus größere Summen. In einer Gesamtaufstellung von 1984 werden schon für die Gründerjahre von 1976 bis 1983 Einnahmen von 118.000 DM Ausgaben von 105.000 DM gegenübergestellt.

Im Verlaufe der mittlerweile 43-jährigen Geschichte des FFG dürfte die Gesamtsumme der für die Schule eingenommenen und anschließend für zahllose Projekte ausgegebenen Summe ein Vielfaches dessen sein.

Wie es weitergeht …

Der FFG lebt von einer breiten Zustimmung in der Elternschaft und einem ehrenamtlich engagiert arbeitenden Vorstand. Aktuell erfreut sich der FFG eines Höchststandes an knapp 394 zahlenden Mitgliedern – die Zielmarke von 400 Mitgliedern des FFG ist also angesichts der positiven Schülerzahlen-Entwicklung unserer Schule greifbar. Dann könnte der im Juni frisch zusammengestellte Vorstand unserem Gymnasium noch besser helfen. In diesem Sinne wünsche ich unserem und speziell auch meinem Gymnasium (von 1970 bis 1979) einen weiterhin so aktiven FFG mit einer breiten Unterstützung der Elternschaft – auf dass er weiterhin (kurz) entschlossen als Finanz-Feuerwehr des Gymnasiums die sicherlich stetig steigenden Förderbedürfnisse unserer Schule unterstützen kann.

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