Lernen lernen? Kann ich schon!? –

Methodentage in der Jgst. 5

Vokabeln lernen? Habe ich schon in der Grundschule gemacht! Aber vielleicht gibt es ja ganz andere Methoden, um etwas zu lernen! Das haben unsere FünftklässlerInnen an drei Tagen vor den Herbst-ferien mit ihrer Klassenleitung und ihren PatInnen ausprobiert: Vokabeln lernen durch einen Rap, et-was über Bienen lernen, indem man Treppen steigt, LÜK-Kästen nutzen, ein Gedicht auswendig ler-nen, indem ich es in Strophen mit cooler Musik kombiniert auf mein Handy aufspreche und und und …

Vorher haben wir den Lerntyp der Kinder festgestellt, vor allem um sie auf die vielen Möglichkeiten des Lernens aufmerksam zu machen: Lerne ich gut über das Hören, das Lesen oder über das Tun? Bin ich eher ein Mischtyp wie die meisten Menschen und wie kann ich dann am besten lernen?

Neben dem methodischen wurde auch das soziale Lernen trainiert, so gab es Vertrauensspiele und der Klassenrat wurde eingeführt.

Entspannungsübungen, Traumreisen und Konzentrationsübungen gehörten auch mit zum Programm.

Dass Lernen so auch in der Gruppe mehr Spaß macht, haben die Kinder schon gemerkt. Mal etwas anders zu machen, erfordert aber auch Mut. Den wünschen wir unseren FünftkässlerInnen auch für die Zukunft!

Gestern war M.U.K.A. („Most United Knowledgeable Artists“) mit ihren aktuellen Mitgliedern am Gymnasium am Neandertal. Nach COVID19 hat das M.U.K.A. seine Projekte wieder aufgenommen und spielerisch mit Tanzübungen und Gesangfragmenten für eine ausgelassene Stimmung gesorgt. Den Abschluss des Workshops bildete eine Gesprächsrunde mit Einblicken in das vielfältige sozialkulturelle Anliegen ihrer Arbeit. 

Künstlerische Arbeit und soziales Engagement sind eng verknüpft: Das M.U.K.A. Project ist Mitglied in der Johannesburger Allianz für Straßenkinder (JASC), arbeitet in verschiedenen Suppenküchen für Bedürftige, unterstützt arbeitslose Jugendliche mit Stipendien und ist in Frauenhäusern aktiv.

Ein wichtiger Teil der Arbeit sind Workshops zur gewaltfreien Konfliktlösung und Prävention von Gewalt, vor allem in Schulen.

Die aktuellen Mitglieder des M.U.K.A. Project tourt zurzeit mit ihren Produktionen durch verschiedene Städte und Regionen in Südafrika, den Nachbarländern und Europa. Die Johannesburger Theaterinitiative wurde vielfach ausgezeichnet und war bereits auf Einladung der KinderKulturKarawane immer wieder in Europa.

Frau Späth vom Naturschutzzentrum Bruchhausen als Kontaktperson*in begleitet die jungen Workshoper (im Alter von 13-14 Jahren) mit ihrem Leiter bei der „Europatournee“. Von Seiten des Gymnasium am Neandertal hat Frau Schmitt das Projekt betreut.

Bei Kaiserwetter strahlten unsere 119 neuen FünftklässlerInnen heute auf ihrer Begrüßungsfeier am GymNeander mit den Sonnenblumen, die die Q2-SchülerInnen ihnen überreicht hatten, um die Wette. 
Im Gottesdienst zum Start am GymNeander ging es zuvor mit dem Senfkorngleichnis auch schon um klein und groß sein. Dazu passte die Sonnenblume als Geschenk von den Großen, die in diesem Schuljahr Abitur machen, an unsere „Kleinen“, die jetzt bei uns durchstarten.
Die gesamte Schulgemeinschaft freut sich, dass wir so wieder komplett sind und es am GymNeander wieder weitergeht!

Julius Käser“ der Jgst.6

„Veni, vidi, vici!“ Das Publikum erlebte Siege und Niederlagen in den spannenden GladiatorInnenkämpfen in der Arena am GymNeander. Die Kinder der Jahrgangsstufe 6 kochten wie im alten Rom, erstellten Graffiti und eine ganze römische Stadt aus Ton. Im Podcast wurde das alte Rom lebendig und eifrige ReporterInnen berichteten in einer Projekttagszeitung über das bunte Treiben. Drei tolle römische Tage am GymNeander, die mit einer Fahrt zum Archäologischen Park in Xanten ihren krönenden Abschluss fanden!
 
Klang meines Körpers.
 
„Nie war ich für mich selbst gut und schön genug!“ So beschreibt ein Mädchen, das an einer Esstörug erkrankt ist, wie sie in den Teufelskreis von Essen und Brechen, besser bekannt als Bulimie, geraten ist. Über die Kontrolle ihres Essens hungerte sie sich so weit herunter, dass sie schließlich künstlich ernährt werden musste, bevor sie eine Therapie machen konnte.
Die Ausstellung „Klang meines Körpers“, die die SchülerInnen der neunten Klassen im Rahmen der Projekttage Gesundheit/ Suchtprophylaxe über Ursachen und Symptome von Essstörungen informierte , machte deutlich, dass es notwendig ist, für sich und andere erste Anzeichen einer Esstörug frühzeitig zu erkennen.
Die in der Ausstellung vorgestellten jungen Menschen, die an einer Essstörug erkrankt waren, haben über „Schätze“, d.h. Stärken und Hobbies, und über Musik einen Weg aus der Erkrankung hinausgefunden.
Ein Schüler hielt am Ende im Blitzlicht fest: „Ich weiß jetzt besser, wann ein Essverhalten nicht mehr gesund ist, und kann für mich oder meine Freunde dann Hilfe holen.“
 
Wer kennt schon den Blauregentunnel in Japan?
 
Sechs solcher ungewöhnlichen Orte stellte Evi Stracke am Präsentationsabend des IK Präsentationstechniken am Dienstagabend, 14.6., im Medienraum des GymNeander vor. Evi hat ihren Vortrag in der Form einer Prezi gestaltet. Auch Felix Thienert (Tierwelt in Afrika) und Zalira Humberg (Helen Parkhurst) haben diese Präsentationsform für ihre interessanten Vorträge gewählt.
Paula Fazio stellte die geniale Nasa-Mathematikerin Katherine Johnson im Format eines Thinglinks vor. 
Livia Vitale und Clara Vollmar haben einen Film über fünf Sportarten gedreht und dem Publikum damit eine Entscheidungshilfe für die eigene Sportwahl geben wollen. 
Johanna Reiche stellte Großkatzen durch Fotos vor und Selina Neumann nahm das Publikum durch ein Hörspiel mit auf eine Reise zum Bermuda-Dreieck.
Die Hochstaplerin Anna Sorokin wurde dem Publikum in einem Vortrag von Cloe Magistrali im Parlandostil lebendig vor Augen gestellt.
Die SchülerInnen der Jgst.6 haben sich im Intensivkurs Präsentationstechniken bei Frau Beiermann ein halbes Jahr mit ihren Themen und deren Präsentation beschäftigt. Hilfe bekamen sie von Herrn Förster für das Hörspiel,  von Frau Neumann für die Präsentation und von Hannah Ehnes für Atem-, Stimm- und Sprechbildung.
Was an diesem Abend bei einem kleinen Kindersektempfang dem geladenen Publikum aus MitschülerInnen und Familien vorgestellt wurde, war einfach grandios: Souverän trugen die ReferentInnen ihre Themen vor und schlugen das Publikum in ihren Bann.
Bei wunderbarem Sonnenschein durften wir in dieser Woche unsere 119 neuen FünftklässlerInnen zum Kennenlernnachmittag am GymNeander begrüßen. In den Farben ihrer Klassen haben sich die Kinder betreut von ihren Klassenleitungen und den Patinnen aus den 8. Klassen spielerisch ein wenig kennen gelernt. Außerdem hat der Fotograf die Kinder nicht nur einzeln, sondern jetzt auch wieder auf Klassenfotos abgelichtet. Am Ende verkaufte die Q1 noch Waffeln und rundete den Nachmittag auf wunderbare Weise ab. Wir freuen uns auf unsere neuen Fünfer!

Heute kehrt Jenny zum Unterschlupf ihrer Mannschaft auf der Insel Nimmerland zurück. Doch dort muss sie feststellen, dass ihre treue Steuer­frei! Haihappen-Jo sie abgesetzt und sich selbst zur Kapitänin ernannt hat. Und das ist nicht das einzige Prob­lem: Zwischen allen Bewohnern der Insel herrscht auf einmal Streit. Die Indianer werfen den Coolen Kids vor, Schuld am Tod einer jungen Indianerin zu sein. Die Coolen Kids halten Jenny für eine Diebin und ärgern sich über die Brutalität der Piraten. Und die ältesten Wesen der Insel, die Feen und Nixen, ertragen inzwischen den Lärm und die Rücksichtslosigkeit aller Menschen nicht mehr.

Wird es Jenny gelingen, für Frieden zu sorgen?

Die EF im Haus der Geschichte

Geschichte seit 1945 mitgenommen – eine Begleitung erklärte uns Lebenswelt und Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von 1945 bis heute.

Angefangen bei der Nachkriegszeit der 40er Jahre, über die Aufbruchsstimmung der 50er, die Veränderungen der Gesellschaft in den 60er und 70er Jahren, bis zur Wiedervereinigung 1989 – immer unter dem Einfluss des Kalten Krieges und vergleichend zwischen BRD und DDR.

Nach 1,5 Stunden Führung rauchten einige Köpfe, aber die Weisheit hatte mit Sicherheit zugenommen: wer wusste vorher schon, was man in der Nachkriegszeit aus alten Kriegshelmen herstellte (Salatsiebe), warum der 1000000ste Gastarbeiter sich über sein Mofa so gar nicht freuen konnte, welcher Film in den 50ern der Kassenschlager war und welcher Fußballer sowohl in der Nationalmannschaft der DDR, als auch der BRD spielte.

Das Besondere im Haus der Geschichte ist außerdem: Geschichte begegnet den Besuchern dort vor allem in Form von Gegenständen. Im Gedächtnis geblieben sind uns daher insbesondere: die Juke-Box und das Schaufenster mit Waren aus den 50ern, das Kino mit Original-Filmausschnitten, der Hippiebus und last but not least der Mondstein von einer der ersten Mondlandungen.

Das Fazit lautet also: das machen wir wieder!

Die zwei Aufführungen des Schul-Musicals „UFO – kein Traum ist schnuppe“ in der Erkrather Stadthalle für den 30. und 31. März 2022 fällt leider aus. Ein neuer Termin wird rechtzeitig auf der Homepage veröffentlicht.

Bildmaterial Gedenkstättenfahrt-1

Bericht zur Gedenkstättenfahrt nach Weimar/Buchenwald
1.- 4. März 2022

Tag 1: Dienstag, 1. März 2022– Abreise nach Weimar
Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 (und ihre Lehrerinnen und Lehrer) trafen sich um 11 Uhr – natürlich mit aktuellen und negativen Coronatests, um zu ihrer bevorstehenden Stufenfahrt nach Weimar und zur Gedenkstätte Buchenwald aufzubrechen. Als der Bus dann endlich vorgefahren war, stiegen die Klassen in die Busse ein und fuhren in Erkrath los. Nach einer langen Fahrt, welche der Busfahrer den Klassen mit verschiedenen Filmen versüßte, konnte die Reisegruppe
gegen Abend die Zimmer in der Jugendherberge „Germania“ im Zentrum von Weimar beziehen. Beim anschließenden Abendessen wurden alle Regeln für den Aufenthalt und die Planung der nächsten Tage besprochen. Anschließend hatten alle Zeit, sich in ihren Zimmern einzurichten und sich für die Nacht fertig zu machen.
Tag 2: Mittwoch, 2. März 2022 – Escape-Room, Weimar und das Stadtmuseum
Nach einer mehr oder weniger erholsamen Nacht wurden zunächst klassenweise die morgendlichen Testungen durchgeführt, bevor ebenfalls klassenweise gefrühstückt wurde. Anschließend brachen die Klassen 9b und 9c in die Gedenkstätte Buchenwald auf, während die Klassen 9a und 9d einen Tag in Weimar vor sich hatten. Nach einem belebenden Fußmarsch durch Weimar trafen die 9a und d an ihrer ersten Station in Weimar, einem Escape-Room, ein. Nach dem spaßigen Abenteuer am  Vormittag stand eine kurze Mittagspause an, in der sich die  Schülerinnen und Schüler frei in  Weimar bewegen konnten und Zeit hatten, sich zu stärken. Anschließend ging es in das Weimarer Stadtmuseum. Dort erwartete uns ein spannender Rundgang, bei der die Zeit der  Weimarer Republik im Vordergrund stand und auch andere Besonderheiten Weimars, wie die berühmten Söhne der Stadt Schiller und Goethe und die Bauhaus Universität. Im Anschluss an den Besuch im Stadtmuseum wurde dann noch ein Klassenfoto auf dem Theaterplatz vor der Goethe- und  Schiller-Statue gemacht. Nach dem gemeinsamen Abendessen in der Jugendherberge hatten alle Zeit den Tag entspannt ausklingen zu lassen. Auch die anderen Klassen trafen nun wieder in der Jugendherberge ein und berichteten von ihrem Tag in der Gedenkstätte. 
Tag 3: Donnerstag, 2. März 2022Besuch der Gedenkstätte Buchenwald
Der kommende Morgen startete nun früher für die Klassen a und d, da an diesem zweiten Tag die Fahrt in die Gedenkstätte Buchenwald anstand. Nach einer halbstündigen Busfahrt auf den Ettersberg nahe Weimar wurden wir in einen großen Kinoraum  begleitet, wo wir einen kurzen Film  über die Zeit als die Gedenkstätte noch ein Konzentrationslager war,  anschauten. Anschließend wurden die beiden Klassen in vier Gruppen aufgeteilt und gingen dann mit jeweils einer Lehrkraft und einer  pädagogischen Kraft der Gedenkstätte in ihre Seminarräume. Im Seminarraum besprachen wir dann erst einmal verschiedene Bilder aus der
Zeit des Konzentrationslagers und  stellten fest, dass man verschiedene  Aspekte betrachten muss, wenn man sich ein Bild von dieser Zeit machen  möchte. Sowohl die Gefangenen  (Achtung Sprache: es ist wichtig weder Häftlinge oder Sträflinge zu sagen,  denn die Gefangenen waren keinen bösen Menschen, die eine Strafe absitzen mussten), als auch die Menschen in Weimar, die Männer der SS und die Amerikaner, die das Lager befreit haben, spielen dabei eine wichtige Rolle.  Beim anschließenden Rundgang auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers  sahen wir uns verschiedene Orte und Gebäude an. Unter anderem den Bahnhof, an dem die Gefangenen  ankamen und über den verschiedene Güter transportiert wurden, aber auch das Eingangstor des Lagers oder die Verbrennungsanlage (Achtung Sprache: da dort nicht die Vorschriften eines Krematoriums eingehalten  wurden, kann man eigentlich nicht von einem solchen sprechen).
Nachmittags waren wir außerdem in einem Museum, wo wir viel über die Einzelschicksale von ehemaligen  Gefangenen erfahren haben.  Abschließend sahen wir uns noch ein 3D-Modell der Anlage an und konnten hieran nochmal alle Orte, die wir im  Verlauf der Tages besucht hatten,  zuordnen und einen  Gesamtüberblick bekommen. Auch wenn es ein sehr trauriger Tag war, haben wir während des 8-stündigen Aufenthalts viel  gelernt und mitgenommen. Zum  Beispiel, wie wichtig Sprache ist, denn das war auch ein großes Thema, auf  das  wir an dem Tag immer wieder  zurück gekommen sind. Besonders im  Gedächtnis geblieben sind uns die  Geschichten der Menschen, die im  Lager umgekommen sind, aber auch  Jene, die das Lager überlebt haben. Sie kommen teilweise heute noch, auch  wenn sie schon sehr alt sind, regelmäßig zur Gedenkstätte und  erinnern sich an die schlimme Zeit, die  sie hier durchgemacht haben. Nach der Rückkehr in die Jugendherberge haben wir unsere Koffer gepackt und alles für die Abreise vorbereitet. Dieser Tag war lang aber auch sehr lehrreich. Viele  Dinge, die wir sahen, wie die  Verbrennungsanlage oder die  Berichte über die Zustände im Lager haben uns sehr traurig gemacht und nachdenklich gestimmt.
Tag 4: Freitag, 3. März 2022 – Abreise nach Erkrath
Nach einem schnellen Frühstück und dem Aufräumen der Zimmer traten wir um 9 Uhr morgens die Heimreise nach Erkrath an. Nach einer langen Fahrt und einem kurzen Zwischenstopp bei Burger King kamen wir gegen 15 Uhr wieder in Erkrath an, wo wir von unseren Eltern abgeholt wurden. So ging ein schöner Klassenfahrtstrip zuende. Wir können sagen, dass es uns sehr gut gefallen hat, trotz des traurigen Themas!
                                                                            (von Sophie Swidersky, Pia Röckert und Benedikt Ungermann aus der 9d)

Vorankündigung:

Immer Streit auf Nimmerland

Uraufführung eines Schüler-und-Schülerinnen-Musicals

Nachdem Kapitänin Jenny gemeinsam mit dem Kunterbunt den Hass besiegt hat (wer das Kunterbunt-Musical gesehen hat, wird sich erinnern), kehrt sie zu ihrem Schiff im Hafen von Nimmerland zurück. Doch dort hat ihr alter Steuermann das Kommando über die Piraten übernommen, und sie wird davongejagt. Aber auf der Insel liegt noch viel mehr im Argen: Indianer und Verlorene Kinder streiten sich über ein Unglück, das schon Jahre zurückliegt, und die Feen sind so genervt, dass sie sich überlegen, alle Menschen von Nimmerland davonzujagen. Hat der Hass etwa wieder seine Finger im Spiel? Wird er dieses Mal triumphieren?

Immer Streit auf Nimmerland ist ein Musical, das während der Corona-Zeit aus Ideen der Schüler und Schülerinnen entstanden ist – und das mit dem Ausbruch von Hass und Gewalt in der Ukraine eine unerwartete Aktualität erhalten hat.

Die Uraufführung findet am Freitag, dem 6. Mai, ab 18 Uhr in der Erkrather Stadthalle statt. Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird um eine Spende gebeten.

Alle Darsteller und Darstellerinnen des Musicals stammen aus den Jahrgangsstufen 5 bis 9 des GymNeander. Die Sprech- und Songtexte hat Florian Schauen verfasst, die Musik stammt von Volker Förster, ergänzt durch Beiträge von Marlene Dengel (9b) und durch viele tolle Ideen und Anregungen aller Beteiligten.

Impressionen vom Tag der offenen Tür 2021

 

Grundschulkinder begeistert: Tag der offenen Tür am GymNeander (20.11.21 )

Auch wenn in diesem Jahr viel zu beachten war und alle Grundschulkinder und ihre Eltern angemeldet, kontrolliert und mit Masken auf einem Parcours durch die Schule geführt wurden: Alle waren froh, dass sie überhaupt kommen durften.

Und die Schule brummte: Von Welcome- Letters der 5er, Latein im Supermarkt und einer Papyruswerkstatt im Erdgeschoss über Experimente, Knobeln und Sprachen bis zu offenen Proben von Band und Musical und den Schwarzlichtbildern im Obergeschoss ging es für die Kinder nach dem Besuch der Computerräume in die Sporthalle zum Ninja- Warrior-Parcours und für die Eltern zu Infopoints (Beratung, Daltonpädagogik, Ganztag, Eltern, SV, Förderverein) in die Mensa der Schule.

Die Q2 besserte abschließend durch den Verkauf von Waffeln noch ihre Abi- Kasse auf.

Neben vielen Eindrücken nahmen die Kinder speziell für sie von der Design-AG gestaltete Kinderinfohefte mit Rätseln und Geschichten zum GymNeander und selbstgebackene Schulmaskottchen von unserem Mammutmädchen Nea mit.

Für alle Beteiligten ein rundum schöner Tag am GymNeander!

Wir dürfen euch und Sie herzlich Willkommen heißen zu unserem

Das Gymnasium am Neandertal kennenlernen

Hinter Bausteinen auf unserem Lernzeitenplaner stellen wir uns und unsere Schule vor.

Planspiel Börse 2022

Das Planspiel Börse ist ein Online-Wettbewerb, bei dem die Teilnehmer unserer Schule ein Wertpapierdepot mit einem virtuellen Spielkapital eröffneten. Dieses Spielkapital galt es durch geschickte Transaktionen an der Börse zu vermehren. Die fiktiven Käufe und Verkäufe wurden dabei fortlaufend mit den realen Kursen während der Börsenöffnungszeiten abgerechnet. Der simulierte Wertpapierhandel vertiefte auf spielerische Weise wirtschaftliche Grundkenntnisse und vermittelte Börsenwissen. Die Spielgruppen unserer Schule belegten die vorderen Plätze und nahmen ihre Preise im Rahmen einer Siegerehrung entgegen.

Schule der Zukunft

Gymnasium am Neandertal erhält das Zertifikat „Schule der Zukunft, Bildung für Nachhaltigkeit“ für den Projektzeitraum 2016-2020 Vor wenigen Tagen erhielt das Gymnasium am Neandertal das Zertifikat „Schule

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Chronologie

MSB NRW 24. Mail Anhang zur 24. Mail MSB NRW 23. Mail Corona Ansteckungsfall /-verdacht in einer Schule allgemein MSB NRW MSB NRW 20. Mail

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Grundschul-Projekttag 2020

Wir setzen das gemeinsame Gestaltungsprojekt mit den Grundschulen Erkraths fort. Für den 13.1.2020 laden wir für 9.45 Uhr (Eintreffen der Grundschulklassen – keine Einzelanmeldungen) zum

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Aktuelle Wettbewerbe

6K UNITED! ist ein attraktives, ausgefeiltes Format, um das Interesse von Kindern an Musik zu steigern. Sie spüren, welche Freude es macht, nicht nur Pop-Hits

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