50 Jahre Gymnasium am Neandertal

Liebe Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Ehemalige,
liebe Freunde und Förderer des Gymnasium am Neandertal,


in diesem Jahr feiert das Gymnasium am Neandertal sein 50 jähriges Jubiläum. Wir möchten Ihnen schon jetzt die Termine der verschiedenen Events mitteilen, damit Sie sich die Feierlichkeiten oder Feste vormerken können, an denen Sie teilnehmen möchten. Hierzu klicken Sie einfach auf diesen LINK, und das gesamte Programm öffnet sich zum Stöbern.


Wir freuen uns schon jetzt, neben den zzt. direkt involvierten Eltern, Schülerinnen und Schülern und Kolleginnen und Kollegen auch viele ehemalige Schülerinnen und Schüler, Eltern und natürlich auch Kolleginnen und Kollegen zum Beispiel am Samstag, den 29.09.2018 begrüßen zu dürfen.


Sobald wir konkrete Beschreibungen der Events festgelegt haben, werden wir Sie hier unter dem entsprechenden Link veröffentlichen. Schauen Sie immer mal wieder auf unserer Homepage vorbei!


Wir freuen uns auf gemeinsame Stunden mit Ihnen allen!


Für das Gymnasium am Neandertal


Hans Gruttmann              Beate Gorgels

     (Schulleiter)            (Stellv. Schulleiterin)

 

Romeo und Julia 2018

Romeo und Julia ohne Script am GymNeander
 
Shakespeares Klassiker modern inszeniert und mit eigenen Improvisationen auf die Bühne zu bringen – dieses ambitionierte und spannende Projekt haben sich im Schuljahr 2017/18 die Teilnehmer des Projekts "Kultur" unter der Leitung von Schauspielerin Meike Fuhrmeister und Musiklehrerin Andrea Schmitt vorgenommen. Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6-EF (Kl. 10) singen und schauspielern mit großer Begeisterung auf der Bühne der Erkrather Stadthalle und hauchen so dem tragischen Stück um zwei unglücklich verliebte Jugendliche aus verfeindeten Familien neues, modernes Leben ein. 
Wir laden herzlich ein zum Stück „Romeo und Julia“ am 11. Juli 2018 um 19 Uhr (Einlass: 18.30 Uhr) in der Stadthalle Erkrath. Der Eintritt ist frei.

Abiturientia 2018

Das geheime Leben der Piraten 2018

Brave New World – Sehr frei nach Aldous Huxley
BraveNewWorld

Eine Aufführung des Literaturkurses Q1 unter der Leitung von Barbara Dunker

„Wovor habt ihr Angst?“ fragt die Lehrerin ihre Schulklasse.

„Krieg, Ausgrenzung, Hass, Arbeitslosigkeit“ sind die Antworten der Schülerinnen und Schüler. Sie sehen sich einer unsicheren, instabilen Welt gegenüber. Das macht Angst.

Aber wie wäre es in einer Welt ohne Angst zu leben? Eine Welt, in der es weder Hunger noch Hass, noch Krankheit oder Krieg gibt? Eine stabile Gesellschaft, in der jeder seinen Platz hat und in der jeder glücklich sein kann.

Mit diesem Versprechen macht sich die Schulklasse auf in die „Brave New World“ und lernt eine neue Welt kennen. Hier ist es bunt und fröhlich. Alle scheinen glücklich zu sein. Jeder gehört jedem. Doch wird diese Welt ihr Versprechen halten können? Und was ist der Preis für absolute Stabilität?

Installation Erinnerungsarbeit der Familien

Der Pokal bleibt in Alt-Erkrath - GymNeander zum 4. Mal in Folge Sieger der Schulenwertung

Auch der 29. Neanderlauf endet für die Läuferinnen und Läufer, die für das Gymnasium am Neandertal gestartet sind, äußerst erfolgreich. 85 Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und Eltern kamen am 29.März nach 5 km ins Ziel und sicherten sich auch dieses Jahr den Wanderpokal der Schulen. 

Am 17.5. überreichten Frau Küppers und Frau Fritz vom Stadtsportbund bzw. TSV Hochdahl den anwesenden Kindern und Jugendlichen den Wanderpokal und ihre Urkunden sowie weitere Preise in Einzelwertungen. Sichtlich erfreut über stetig steigende Teilnehmerzahlen lobten die beiden Organisatorinnen das sportliche Engagement der jungen Leute und baten darum, weiter Werbung für den Lauf zu machen, der sich nächstes Jahr zum 30. Mal jährt. 

Unser herzlicher Dank geht an Herrn May und Herrn Ngyuen für die Organisation des Laufs am GymNeander und wir hoffen, dass sich auch nächstes Jahr wieder zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum 30. Neanderlauf anmelden werden. 

Wer die Wahl hat...

Letzte Woche konnten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 sich mit ihren Eltern über das Kursangebot im sogenannten "Wahlpflichbereich II" für die kommende Klasse 8 informieren.

Fünf unterschiedliche Fächerangebote wurden auf Informationsständen von den Lehrerinnen und Lehrern vorgestellt, die diese Fächer unterrichten und somit Auskunft geben konnten über die Inhalte des jeweiligen Faches, die Schwerpunkte, die gesetzt werden und die formalen Kriterien wie zum Beispiel die Anzahl der zu schreibenden Klassenarbeiten. Zur Auswahl stehen dieses Jahr Spanisch, praktische Biologie, Chemie/Geographie, Englisch/Wirtschaft und Deutsch/Kunst. 

Das Angebot wurde von den Jugendlichen und deren Eltern sehr gut angenommen und die Mensa des Gymnasium war gut gefüllt mit neugierigen Mädchen und Jungen und auskunftfreudigen Lehrerinnen und Lehrern.

Bis zum 7. Mai haben die Schülerinnen und Schüler noch Zeit, ihre Wahl zu treffen, dann müssen die Wahlbögen beim Klassenlehrerteam abgegeben werden. Wir sind gespannt, welche Fächer dieses Jahr das Rennen machen!   

Besuch des Schulpaten Jörg Schönenborn

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage 2018

Auch zum 50-jährigen Schuljubiläum des Gymnasium am Neandertal greifen wir aktuelle Ereignisse auf und hinterfragen diese aus dem Unterricht heraus in Schulprojekten. In diesem Jahr hat die Schülervertretung unseren Schulpaten Jörg Schönenborn eingeladen. Auf der Tagesordnung stand ein Vortrag von Anna Bartz zum Engagement junger Menschen in der Nichtregierungsorganisation (NGO) „Jugend rettet e.V.“ und die Begehung einer von Schülerinnen und Schüler des Grundkurses Kunst der Jahrgangsstufe Q2 errichteten Installation zum Thema „Flucht, Asyl und Migration“. Anna Bartz informierte in einem beeindruckenden Vortrag über das Netzwerk junger EuropäerInnen, die gemeinsam das Schiff „Juventa“ gekauft und umgebaut haben, um Menschen auf der Flucht aus Kriegsgebieten aus Seenot im Mittelmeer zu retten (https://new.jugendrettet.org/de/) auf der Basis der Menschenrechtskonvention der UN. Inhaltlich knüpft die Installation des Grundkurses an diesen Erfahrungen der zum Teil unbegleiteten Minderjährigen, die Erkrath erreicht haben, an. Hier geht es vor allem um „Verlusterlebnisse“. Angefangen von der Entscheidung den aktuellen Lebensmittelpunkt, auch ohne den Schutz der Eltern - aber in Begleitung jüngerer Geschwister - verlassen zu müssen, wird ebenso thematisiert, wie der Verlust einer sicheren Umgebung, die Geborgenheit versprach. Es geht um den Verlust von Dingen, die für junge Menschen eine hohe emotionale Bindung besitzen oder eine Erinnerung an glücklichere Tage möglich machen. Der Verlust eines vertrauten kulturellen Umfeldes, den Verlust der Zuversicht auf eine schnelle Rückkehr in die Heimat, der real drohende Verlust des Lebens auf der Wanderung oder der mögliche Verlust des Glaubens an die Fähigkeit der Erwachsenen wieder für menschenwürdige Verhältnisse sorgen zu können.  Die Installation greift u.a. die „Willkommenskultur“ als Ausdruck einer „Weltoffenheit“ in Deutschland auf und ihre Typologisierung nach Menschen, die sich weitestgehend assimilieren, jene die sich in Anerkennung und den Schutz ihrer ethnischen und Kulturellen Unterschiede um Anpassung bemühen und jenen die nicht in der „neuen“ Gesellschaft ankommen. Die Beherrschung der deutschen Sprache hat hier einen zentralen Stellenwert. Heute fokussieren sich die Argumente auf Fragen der inneren und europäischen Sicherheit und werden damit der Komplexität des Themas nicht gerecht. Die Schülerinnen und Schüler behandeln Flüchtlingsschicksale auf den unterschiedlichsten Fluchtrouten nach Europa und den Stellenwert der an den Außengrenzen Europas durch Frontex. Sie thematisieren die kaum medial beachteten gelungenen Integrationen. In vielen Aspekten zeigt die Installation den Widerstand gegen Ausweisungen in vermeintlich sichere Herkunftsländer mit ausgesetzter Todesstrafe oder auch die aktuelle Diskussion über sogenannte Ankerzentren. Damit vertieft die Installation Themen, die im Unterricht behandelt werden (Genfer Flüchtlingskonvention, Aufnahmepraxis der Weimarer Republik, Zäsur in der Zeit des Nationalsozialismus und/oder das Grundrecht auf Asyl  im Grundgesetz in der Nachkriegszeit der „jungen“  demokratischen  Bundesrepublik, die Reform des deutschen Asylrechts oder auch das Inkrafttreten des Zuwanderungsgesetzes im Jahr 2005). Herr Schönenborn reagierte in seinem Vortrag auf diese komplexe Zustandsbeschreibung mit einer Mahnung, nicht diejenigen Menschen in Deutschland und Europa zu vergessen, die mit Furcht und Angst auf diese sehr schnellen Veränderungen reagieren und sich in „ihrer Not“ allein gelassen fühlen.  Den Abschluss des Besuches bildete die gemeinsame Suche nach neuen Kooperationsmöglichkeiten zwischen Schule und Herrn Schönenborn und eine Bestandsaufnahme der Maßnahmen, die die Stadt Erkrath, vertreten durch Herrn Schwab-Bachmann, seit 2015 zur Integration u.a. auch „unserer“ jugendlichen Zuwanderer aus Krisengebieten geleistet hat.

Der mobile „Saftladen“

Die Schülerinnen und Schüler von Makulay wollen sich im wahrsten Sinne des Wortes den Konsumenten mit ihrem „mobilen Fruchtladen“ in den Weg stellen. Das Prinzip des Direktverkaufs am mobilen „Fruchtladen“ beinhaltet die Zusicherung und das Versprechen auf eine Unterstützung der nachhaltigen Landwirtschaft und ein zusätzliches Angebot aus Produkten des Fairtrade, die zusehens auch ohne Konzentrate, Zuckerzusätze, Stabilisatoren und Farbstoffe auskommen. 

 In Zusammenarbeit mit Studentinnen und Studenten, unter der Leitung wissenschaftlicher Mitarbeiter der Schreinerwerkstatt der Universität Kassel hat Makulay einen mobilen „Saftladen“ bauen lassen, der mittlerweile schon öfters zum Einsatz kam und auf eine sehr positive Resonanz stieß.

Öffnungszeiten "Saftladen"
Speed-Dating bei den Berufsbildungsgesprächen

Bei den diesjährigen Berufsbildungsgesprächen am Samstag, 17.3., fanden sich 45 Teilnehmer aus Erkrath und Umgebung in der Stadthalle ein, um den Schülerinnen und Schüler der Q1 ihre unterschiedlichen Berufsbilder näherzubringen und mit den Bald-Abiturienten über ihre eigene Berufswahl ins Gespräch zu kommen.
Die jungen Leute des Gymnasiums am Neandertal und des Gymnasiums Hochdahl hatten in 5 Runden jeweils 20 Minuten Zeit, sich die Berufe aus Wirtschaft, Politik und Medien erklären zu lassen und sich auch für ihre eigenen Zukunftsvorstellungen inspirieren zu lassen. Ebenso waren einige Studenten vor Ort, die über ihre Studiengänge berichteten und ihre Unis vorstellten. 

Der Wirtschaftskreis Erkrath, der Rotaryclub Neandertal und beide Gymnasien Erkraths sind die Initiatoren der Veranstaltung, die im Wechsel in Hochdahl und in Alt-Erkrath stattfindet und sich auch dieses Jahr bei den Schülerinnen und Schüler großer Beliebtheit erfreute. 

Stipvisite der Radiowerkstatt in Xanten 2018

Planspiel Börse 2018

Die Gewinner des Planspiel Börse 2017/18 auf der Preisverleihung an der Düsseldorfer Börse: David Ritzenhöfer, Mathias Palm, Kevin Przyklenk, Niklas Rau, Sebastian Ruhs und Tom Wernig